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  DAS DIGITALE KINOBILD IN DER FILMPASSAGE

Digitales Kino läutet ein neues Kinozeitalter in der Filmpassage ein. Das digitale Bild ist auf der gesamten Höhe und Breite perfekt und zeichnet sich durch brillante, satte Farben, enorme Klarheit und hohen Kontrast aus, sowohl bei der ersten als auch bei der tausendsten Vorführung, obwohl in der Filmpassage die Leinwände eine Größe bis hin zu einer Tennisplatzfläche erreichen. Im Gegensatz zum herkömmlichen 35mm-Film, der mechanisch durch Projektoren läuft und dabei verschleißt, werden digitale Filmkopien immer in der gleichen Top-Qualität mit digitalen Projektoren projiziert. Die Projektion digitaler Filme erfolgt mit extrem lichtstarken Projektoren wie z. B. dem Christie CP 2000 (s. Abb.), der auch in der Filmpassage Osnabrück zum Einsatz kommt. Die Filmpassage ist seit März 2013 in allen 9 Kinosälen digitalisiert und somit für ein neues Kinozeitalter gerüstet.

Das Zauberwort „Digital-Light-Processing“ Die Projektoren arbeiten mit der Digital-Light- Processing (DLP®) Technologie. Durch diese volldigitale Lösung werden Bilder in bisher nicht gekannter Präzision auf die Leinwand gebracht. Satte Farben, hoher Kontrast, ein extrem ruhiges und bis in die Leinwandecken gestochen scharfes Bild kennzeichnen diese neue Form der Projektion. DLP®-Technologie nutzt einen optischen Halbleiter, mit dem die Ausgangsdaten wirklichkeitsgetreuer wiedergegeben werden, als dies mit analogen Systemen möglich ist. Mit 35 Billionen Farben wird das Original exakt nachgebildet, was keine andere Projektionslösung schafft.
 

  DIGITAL 3D

Alles ist dreidimensional – unsere ganze Welt! Wir sehen unsere Umwelt in Höhe, Breite und auch Tiefe. Das herkömmliche Kinobild jedoch ist zweidimensional – bildet Breite und Höhe ab. Seit März 2013 bringt Digital-3D dem Filmpassagen-Besucher nun zusätzlich die Tiefe, das räumliche Sehen von Filmen auf der Leinwand - die Leinwand wird endlich dreidimensional! Das völlig neue Kino- und Seherlebnis bringt das nahezu grenzenlos realistische Gefühl, mitten im Geschehen zu sein. So dreidimensional hat der Besucher sich selbst noch nicht gesehen… In der Filmpassage sind Kino 1, 2, 3, 4, 5, Kino 6 sowie Kino 7 mit dieser neuen Technik ausgestattet worden.

3D - Das gab´s doch schon mal…? Stimmt. Allerdings in den Kinderschuhen steckend und technisch kaum ausgereift. Einweg-Pappbrillen mit roten und grünen Plastikfolien sorgten schnell für Kopfschmerzen und saßen unbequem und störend auf der Nase, das Bild war unscharf, irgendwie verschwommen. Der 3D-Effekt wurde schon bei einer leichten Kopfbewegung beeinträchtigt. Technisch gesehen hat Digital-3D nichts mit diesen frühen dreidimensionalen Gehversuchen zu tun. Denn nun ist die Qualität brillant und auch lange Filme können ohne „Nebenwirkungen“ gesehen und genossen werden. Die perfekte 3D-Illusion und die überragende digitale Bild- und auch Tonqualität bieten den Filmpassage- Besuchern ein bisher nicht gekanntes Kinoerlebnis. Und während früher vorwiegend billige B-Movies in dem „alten 3D“ erschienen, kommen heute die größten Stars in Hollywood- Blockbustern in dieser neuen technischen Kinorevolution auf die Leinwand.
 

 

Sie sehen doppelt! Das räumliche Sehvermögen des Menschen entsteht im Wesentlichen dadurch, dass er Gegenstände stets aus zwei Blickwinkeln betrachtet. Deshalb werden 3D-Filme auch mit Kameras aus zwei unterschiedlichen Perspektiven aufgenommen, so dass für jedes Auge ein Bild vorliegt - wie beim „normalen“ räumlichen Sehen. Der Digital-Projektor projiziert beide Bilder leicht versetzt auf die Leinwand. Ohne 3D-Brille sieht der Zuschauer deshalb ein verschwommenes, zweidimensionales Bild. Erst die 3D-Brille ermöglicht es dem Zuschauer, mit dem linken Auge nur das Bild zu sehen, das für das linke Auge bestimmt ist, und mit dem rechten Auge nur die Perspektive zu sehen, die für das rechte Auge aufgenommen wurde. Die Brille trennt die Bilder, und erst im Gehirn des Betrachters werden sie zu einem überzeugenden dreidimensionalen Bild mit räumlicher Tiefe zusammengesetzt.  

 

 „Schlaue“ Brillen… Die beiden Bilder (je für rechtes und linkes Auge) werden mit einer sehr hohen Frequenz abwechselnd auf die hochreflektierende Leinwand projiziert. Der Zuschauer trägt eine aktive Shutterbrille, die wie ein Filter wirkt und zum jeweiligen Auge nur das dafür vorgesehene Bild durchlässt. Das funktioniert, indem die Brille exakt synchron zu den projizierten Bildern das jeweilige Auge -oder vielmehr den Blick zur Leinwand- abdunkelt und so die Trennung der „rechten“ und „linken“ Bilder vollzieht. Mit Start der digitalen 3DVorführung schaltet ein Sender der Projektionsanlage die im Kinosaal befindlichen batteriebetriebenen 3D-Brillen -elektronisch gesteuert- automatisch ein. Von diesem Moment an synchronisiert die Projektion während der gesamten Vorführung jede einzelne Brille exakt zu den projizierten Bildern. Immer abwechselnd wird so das Brillenglas vor dem rechten und linken Auge mittels Flüssigkristallen verdunkelt, und zwar so präzise, das das rechte Auge die Bilder nicht sehen kann, die für das linke Auge bestimmt sind und umgekehrt. Durch die Trägheit des menschlichen Auges kann die abwechselnde Verdunkelung der Brillengläser nicht bewusst wahrgenommen werden. Mit Ende der Vorführung werden die Brillen durch die 3DProjektionseinheit wieder automatisch ausgeschaltet. Für den privaten Einsatz sind die Brillen übrigens nicht verwendbar – dort sind sie schlicht unbrauchbar


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